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TERMINE
  • kick-off Treffen Mo 11.02., 11-12
  • Projektplanung Mo 18.02., 11-13
  • Abgabe Projektplan Mo 25.02.
  • Vorlesungen Mi 20.02.-Fr 01.03., 10:15-11:30
  • Abgabe Übungsblätter und Vertiefung 15.03.
  • Präsentation Mi 27.03., 12-14
  • Klausur Do 28.03., 10-12
  • Abgabe Protokoll 30.04.

 

Ort: Nick-Labor (V R506-507, P Labor 5. OG) Gbd. 30.43, 5. OG

Plant Cell Biology (Version Master)

ABLAUF

 

Das Modul besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Dieses Modul als Forschungsmodul  in den Fächern Botanik, Entwicklungsbiologie, Molekularbiologie und Zellbiologie belegt werden und schliesst dann mit einer benoteten Klausur ab. Leistungen aus anderen Prüfungsformen (Gruppenübung, Vertiefung, Präsentation, Protokoll, Projektantrag) gehen in das Ergebnis mit ein.

  • Theoretischer Teil: Termine und Materialien finden Sie hier.
  • Praktischer Teil: Sie bekommen Themen und Informationen zur Verfügung gestellt. Jede Gruppe entwickelt auf dieser Grundlage ihr Projekt selbst (dies wird in Form des Projektantrags dokumentiert) und führt dies dann selbständig durch. 
     

WAS MUSS ABSOLVIERT WERDEN?

  • Gruppenübung. Die Vorlesungen am Anfang des theoretischen Teils sind Impuls-Vorlesungen, die Ihnen helfen sollen, sich Voraussetzungen, die Sie während Ihres Bachelor-Studiums erworben haben, wieder zu vergegenwärtigen. Dies setzt voraus, dass Sie üben, dieses Wissen anzuwenden und zu verknüpfen. Zur Unterstützung gibt es Aufgabenblätter, die am in Gruppen im Anschluss an den Impulsvortrag bearbeitet werden. Wenn die Gruppe nicht weiterkommt, kann sie den anwesenden Dozenten um Hilfestellung bitten. Die Antworten werden dann jedoch individuell per Ilias eingegeben (Links siehe Eingangsseite). Insgesamt können so maximal 3 x 6 = 18 Punkte erworben werden, die in das Klausurergebnis eingehen.
  • Vertiefung. Hier werden einzelne Aspekte der jeweiligen Thematik herausgegriffen und selbständig vertieft. Ausgangspunkt sind Impulsfolien, die nebst weiteren Quellen bereitgestellt werden. Auf dieser Basis muss man eine praktische Aufgabe lösen und in einer kurzen Ausarbeitung abliefern, wofür man 5 x 6 = 30 Punkte erwerben kann, die in das Klausurergebnis eingehen. Die Vertiefungsübung kann für die Gruppe gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf)
  • Projektantrag. Vor Beginn des praktischen Teils muss sich jede Gruppe aus den bereitgestellten Themen eines aussuchen, auf der Grundlage der zur Verfügung gestellten Thematik eine Forschungsfrage entwickeln und für diese dann ihr Projekt selbst konzipieren (und auch im Detail planen). Dies wird in Form eines Projektantrags (Umfang maximal 5 Seiten) dokumentiert. >>>>>VORLAGE PROJEKTANTRAG<<<<<< Wozu das? Nicht nur in der Forschung, auch im Wirtschaftsleben muss man für die Ideen und Projekte, die man hat, um Mittel werben / kämpfen. Dazu muss man sich vor allem über das, was man will im Klaren sein und muss das auch klar anderen erklären können. Für diesen Projektantrag kann man 4 Punkte erwerben, die in das Klausurergebnis eingehen. Der Antrag kann für die Gruppe als Ganzes gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf).
  • Protokoll. Jede Gruppe muss zu ihrem Projekt ein Gruppenprotokoll abliefern. Auf korrekte Protokollierung wird großen Wert gelegt. Für dieses Protokoll kann man 8 Punkte erwerben, die in das Klausurergebnis eingehen. Der Antrag kann für die Gruppe als Ganzes gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf). Zeitpunkt: bis Ende Dezember für den Herbstkurs, bis Ende April für den Frühjahrskurs. Wie schreibt man ein richtiges Protokoll? Worauf kommt es an? pdf
  • Präsentation. Am Ende des Moduls werden die Ergebnisse in einer Präsentation vorgestellt und diskutiert. Dauer: 20-25 min. Für einen guten Vortrag kann die Gruppe einen Notenbonus erwerben (Höherstufung der Endnote um einen Schritt, also 0.3 Notenstufen). Ein paar Tipps (gleichzeitig auch Kriterien für die Bewertung): Bitte stellen Sie bei der Einleitung den Hintergrund des Projekts vor und entwickeln Sie eine explizite Fragestellung (hierfür sollten Sie insgesamt etwa 1/3 der Folien). Beim Methodenteil geht es nicht darum, die Zusammensetzung des Puffers vorzustellen, sondern das Prinzip des Experiments (hier hilft es oft, mit Visualisierungen zu arbeiten). Beim Ergebnisteil klatschen Sie bitte nicht Ihre 235 Rohdaten an die Wand, sondern wählen wichtige Dinge aus (exemplarisch arbeiten). Achten Sie darauf, dass Bilder und Graphen richtig beschriftet sind - es empfiehlt sich, eine knappe Bildlegende zu machen (wenn man im Eifer des Gefechts vergisst, das zu erklären). Dinge, die verglichen werden, sollten auch vergleichbar sein (bei der Skalierung von Graphen darauf achten). Bei der Diskussion nicht in Details verlieren, sondern versuchen, eine Erklärung (Arbeitshypothese) vorzustellen - diese auch möglichst in graphischer Form, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Äußerungen wie "man kann nichts aussagen, weil wir das Experiment nur zweimal gemacht haben" können Sie sich sparen. Dass man in ein paar Wochen nicht den Nobelpreis bekommt, ist klar, interessanter ist, welche Schlüsse Sie aus Ihren Daten ziehen. Haben Sie den Mut, zu Ihren Beobachtungen zu stehen, aber sprechen Sie ruhig auch kritische Punkte an ("das könnte aber auch so erklärt werden, dass... Um das zu prüfen, müsste man ein Experiment durchführen, bei dem..."). Eine letzte Folie, wo sie in 10 ms alle Quellenangaben projizieren, können Sie ebenfalls weglassen. Quellenangaben kommen, gemeinsam mit einer Zusammenfassung auf einer halben Seite ("abstract") auf den Handzettel, den Sie dem Publikum verteilen.
  • Klausur. Dauer 2 h, zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, sonst nichts. Es können 60 Punkte erreicht werden (also insgesamt 50% der Gesamtpunktzahl)