Home | english  | Impressum | Datenschutz | Sitemap | KIT
SICHERHEITSBELEHRUNG

Achtung: alle Teilnehmenden müssen zum kick-off Treffen den Ausdruck des bestandenen Tests Sicherheit Gentechnik mitbringen. Folien der Belehrung und Test über Ilias. (Link ist direkt, wenn man sich zuvor in Ilias eingeloggt hat).

NÄCHSTE RUNDE

 

  • April 2018: Vorlesung 17.-23.04.2018, Praktikum 23.04.2018-18.05.2018
  • Februar 2019: Vorlesung 20.-26.02.2019, Praktikum 27.02.-30.03.2019

 

Ort: Nick-Labor (V Seminarraum R506-507, P Labor 5. OG) Gbd. 30.43, 5. OG

PROJEKTE APRIL 2018

Idioblasts in Moringa. more...

Chemotypes of Lemon Verbena. more...

 

Profile Applied Biodiversity

BEWERTUNG

 

  • Klausur: 60 Punkte
  • Übung: 18 Punkte
  • Vertiefung: 30 Punkte
  • Projektantrag: 4 Punkte
  • Protokoll: 8 Punkte
  • Vortrag: für gute Vorträge kann ein Bonus von maximal 0.3 Notenstufen erworben werden

 

Praktikum

Akzeptiertes Übergabeprotokoll. Vorlage hier - muss von Betreuer/Betreuerin unterschrieben und beim Kursleiter abgegeben werden. Kriterien fürs Bestehen sind, dass Laborbücher, Daten, Proben wissenschaftlichen Standards entsprechen. Ebenso werden Labordisziplin, Teamfähigkeit und Engagement betrachtet. Im Falle, dass das Abnahmeprotokoll nicht akzeptiert wird, gilt das Praktikum als nicht bestanden. Hier werden, abhängig vom Einzelfall, Auflagen vereinbart, die erfüllt werden müssen, bevor die Prüfungsleistung als bestanden akzeptiert werden kann.

Leitfaden Protokoll

Termine

  • Abgabe Übungsblätter (nur Bachelor) bis Ende 2. Kurswoche
  • Abgabe Vertiefung (nur Master) bis Ende 3. Kurswoche
  • Abgabe Protokoll und Projektantrag bis Ende nächster Block
  • Kick-off Treffen Praktischer Teil Di, 17.04.2018, 14:30 Uhr, Seminarraum 506-507
  • Vorträge Do, 17.05.2018, 10-12 Seminarraum 506/507, 30.43, 5. OG
  • Klausur Fr, 18.05.2018, 10-12 Seminarraum 506/507, 30.43, 5. OG

Plant Evolution - Methods and Concepts

 

Lernziele

  • Vertiefte Einführung in die Methoden und Konzepte der modernen pflanzlichen Evolutionsbiologie.

  • Kompetenz in der Interpretation der gängigen Labormethoden.

  • Gründliches Verständnis dieser Methoden.

  • Heranführung an eigenständiges wissenschaftliches Denken, kritischer Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur.

  • Verständnis für die Ursachen pflanzlicher Biodiversität.

  • Einblick in die Nutzung pflanzlicher Biodiversität.

 

Ablauf und Spielregeln des Moduls

Das Modul besteht aus einem theoretischen Teil (Vorlesung Plant Evolution - Methods and Concepts während der ersten Woche des Blocks) und einem praktischen Teil (Praktikum Plant Evolution) in den nachfolgenden Wochen des Kursblocks.

Für den Bachelor Biologie kann dieses Modul als Wahlpflichtversion des Moduls BA 07 Biologische Forschung (Studienrichtung Allgemeine Biologie) oder ANG 07 Biologische Anwendung (Studienrichtung Angewandte Biologie) werden und schliesst mit einer benoteten Klausur ab. Leistungen aus dem praktischen Teil (Übungsblätter, Protokoll, Projektantrag) gehen in das Ergebnis mit ein. Für Bachelorstudierende werden bei Erstellung des Protokolls und beim Projektantrag mehr Hilfestellung gewährt. Hier darf eine Vorabversion eingereicht und Rückmeldung eingearbeitet werden.

Für den Master Biologie kann dieses Modul als Forschungsmodul in den Fächern Botanik, Genetik und Molekularbiologie belegt werden und schliesst dann mit einer benoteten Klausur ab. Leistungen aus anderen Prüfungsformen (Übungsblätter, Vertiefung, Präsentation, Protokoll, Projektantrag) gehen in das Ergebnis mit ein. Für Masterstudierende werden bei Erstellung des Protokolls und beim Projektantrag mehr Selbständigkeit vorausgesetzt. Hier werden keine Vorabversionen akzeptiert.

Für den Master Biologie kann dieses Modul auch als Projektmodul in den Fächern Botanik, Genetik und Molekularbiologie belegt werden. In diesem Falle wird keine Note erhoben und man muss keine Klausur absolvieren. Der Erfolg des Moduls wird in Form einer Präsentation und eines Protokolls überprüft.

 

Theorieteil - Themen, Termine, Materialien

Anmerkung - die Materialien enthalten unpublizierte Daten und sind daher durch ein Passwort geschützt.

 

 Datum

Zeit 

Thema  Materialien Gruppenübung (alle) Vertiefung Bachelor Vertiefung Master
             
Di, 17.04.2018 11:15-12:30 1. Concepts About Evolution hier hier    
Di, 17.04.2018 13:00-14:15 2. Mechanisms of Plant Evolution
 
hier hier hier Speciation in the Lamiaceae
Mi, 18.04.2018 13:00-14:15 3. Key Points of Plant Evolution  hier   hier  Origin of Angiosperms
Do, 19.04.2018 13:00-14:15 4. Molecular Phylogeny hier   hier DNA Fingerprinting
Fr, 20.04.2018 13:00-14:15 5. Coevolution Plants with Pathogens  hier   hier

Oomycete evolution

 

Mo, 23.04.2018 13:00-14:15 6. Coevolution Plants with Humans 
 
hier    hier Resistance Management

 

 

Was muss absolviert werden?

 

Gruppenübung:

Dieser Teil muß von allen Populationen absolviert werden. Zur Impuls-Vorlesung gibt es Aufgaben, die in Gruppen im Anschluss an den Impulsvortrag bearbeitet werden. Wenn die Gruppe nicht weiterkommt, kann sie den anwesenden Dozenten um Hilfestellung bitte. Die Antworten auf die Übung werden jeweils über einen Ilias-Test abgefragt (wenn man sich zuvor eingeloggt hat, gelangt man hier direkt zu den Tests). Insgesamt können so maximal 18 Punkte erworben werden, die in das Klausurergebnis eingehen.

 

Vertiefung:

Für diesen Teil gibt es zwei Versionen, einen für Bachelor und einen für Master Biologie. Bachelor: hier muss man Übungsfragen beantworten. Master: Es werden einzelne Aspekte der jeweiligen Thematik herausgegriffen und selbständig vertieft. Ausgangspunkt sind Impulsfolien, die nebst weiteren Quellen bereitgestellt werden. Auf dieser Basis muss man eine praktische Aufgabe lösen und in einer kurzen Ausarbeitung abliefern, wofür man 5 x 6 = 30 Punkte erwerben kann, die in das Klausurergebnis eingehen. Die Vertiefungsübung kann für die Gruppe gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf).

 

Projektantrag:

Parallel dazu muss jede Gruppe zu der von ihr bearbeiteten Thematik einen Projektantrag konzipieren, wie er im Rahmen einer Bachelorarbeit im Zeitraum von etwa 3 Monaten bearbeitet werden könnte. Rahmenbedingungen: Umfang maximal 5 Seiten. Abgabe bis Ende des darauffolgenden Blocks

>>>>>VORLAGE PROJEKTANTRAG<<<<<<

Wozu das? Nicht nur in der Forschung, auch im Wirtschaftsleben muss man für die Ideen und Projekte, die man hat, um Mittel werben / kämpfen. Dazu muss man sich vor allem über das, was man will im Klaren sein und muss das auch klar anderen erklären können. Gleichzeitig dient der Projektantrag der inhaltlichen Vorbereitung des sich ab Woche 2 anschliessenden Forschungsprojekts. Für diesen Projektantrag kann man 4 Punkte erwerben, die in das Klausurergebnis eingehen. Der Antrag kann für die Gruppe als Ganzes gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf)

 

Praktischer Teil

3-4 Wochen ein Projekt aus laufenden Forschungsarbeiten. Die Gruppe sollte möglichst eigenständig arbeiten, wird aber eingeführt und betreut. Während dieser Zeit nehen die Teilnehmer an den regulären Treffen der Untergruppe Zelluläre Biotechnologie teil (Termine hängen im Eingangsbereich 5. OG aus).

Protokoll

Jede Gruppe muss zu ihrem Projekt ein Gruppenprotokoll abliefern. Auf korrekte Protokollierung wird großen Wert gelegt. Für dieses Protokoll kann man 8 Punkte erwerben, die in das Klausurergebnis eingehen. Der Antrag kann für die Gruppe als Ganzes gemeinsam abgegeben werden (per e-mail als pdf). Zeitpunkt: bis Ende Dezember für den Herbstkurs, bis Ende April für den Frühjahrskurs.

Wie schreibt man ein richtiges Protokoll? Worauf kommt es an? pdf

Präsentation

Dauer: 20-25 min. Für einen guten Vortrag kann die Gruppe einen Notenbonus erwerben (Höherstufung der Endnote um einen Schritt, also 0.3 Notenstufen).

Ein paar Tipps (gleichzeitig auch Kriterien für die Bewertung): Bitte stellen Sie bei der Einleitung den Hintergrund des Projekts vor und entwickeln Sie eine explizite Fragestellung (hierfür sollten Sie insgesamt etwa 1/3 der Folien). Beim Methodenteil geht es nicht darum, die Zusammensetzung des Puffers vorzustellen, sondern das Prinzip des Experiments (hier hilft es oft, mit Visualisierungen zu arbeiten). Beim Ergebnisteil klatschen Sie bitte nicht Ihre 235 Rohdaten an die Wand, sondern wählen wichtige Dinge aus (exemplarisch arbeiten). Achten Sie darauf, dass Bilder und Graphen richtig beschriftet sind - es empfiehlt sich, eine knappe Bildlegende zu machen (wenn man im Eifer des Gefechts vergisst, das zu erklären). Dinge, die verglichen werden, sollten auch vergleichbar sein (bei der Skalierung von Graphen darauf achten). Bei der Diskussion nicht in Details verlieren, sondern versuchen, eine Erklärung (Arbeitshypothese) vorzustellen - diese auch möglichst in graphischer Form, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Äußerungen wie "man kann nichts aussagen, weil wir das Experiment nur zweimal gemacht haben" können Sie sich sparen. Dass man in ein paar Wochen nicht den Nobelpreis bekommt, ist klar, interessanter ist, welche Schlüsse Sie aus Ihren Daten ziehen. Haben Sie den Mut, zu Ihren Beobachtungen zu stehen, aber sprechen Sie ruhig auch kritische Punkte an ("das könnte aber auch so erklärt werden, dass... Um das zu prüfen, müsste man ein Experiment durchführen, bei dem..."). Eine letzte Folie, wo sie in 10 ms alle Quellenangaben projizieren, können Sie ebenfalls weglassen. Quellenangaben kommen, gemeinsam mit einer Zusammenfassung auf einer halben Seite ("abstract") auf den Handzettel, den Sie dem Publikum verteilen.

Klausur

Am Ende der Blockperiode, 1 Stunde, keine Hilfsmittel zugelassen. Es können 60 Punkte erreicht werden (also insgesamt 50% der Gesamtpunktzahl)