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STECKBRIEF

Typ: Vorlesung/Seminar

Zeit: Fr 11:30-12:15 (V), 11:30-13:00 (S)

Ort: HS Botanik 1

Dozent: Prof. Dr. Peter Nick

Umfang: 1 SWS, 1 ECTS

Bewertung: Klausurteil mit 12 P (von 120 P), wird gemeinsam mit Vorlesung Nutzpflanzen und Nutzpflanzenpraktikum geschrieben. Zwischentest Exkursion geht mit weiteren 4 P in das Klausurergebnis mit ein 

Bonuspunkte: 4 Klausurpunkte (maximal 0.3 Notenschritte).

ANMELDUNG SEMINAR


 

Vorlesung und Seminar Angewandte Botanik

Zielgruppe: Bachelor Angewandte Biologie

Ziele der Vorlesung:

  • Einblick in Angewandte Aspekte der Botanik 
  • Differenzierte Diskussion der Grünen Gentechnik 
  • Überblick über gesellschaftliche Bezüge der modernen Pflanzenwissenschaften 
  • Selbständige Exemplarische Auseinandersetzung mit Angewandter Botanik
  • Praxis Präsentation

 

 

 

 

 Nr. Datum Thema  Skript   Materialien
         
1  30.10.2015 Pflanzliche Zellfermentation  hier hier
2  06.11.2015 Energiepflanzen  hier hier
3  13.11.2015 Metabolic Engineering  hier hier
4 20.11.2015 Evolution und Domestizierung der Nutzpflanzen hier hier
5  27.11.2015 Grüne Gentechnik - producer traits  hier hier  
6  04.12.2015 Grüne Gentechnik - consumer traits  hier hier
7  11.12.2015 Exkursion Tropische Nutzpflanzen (Termin 1)    
8  18.12.2015 Exkursion Tropische Nutzpflanzen (Termin 2)    
9  15.01.2016 Seminarsitzung 1 (Achtung 11:30-13:00)    
10  22.01.2016 Seminarsitzung 2 (Achtung 11:30-13:00)    
11

 29.01.2016

Seminarsitzung 3 (Achtung 11:30-13:00)    
12

 05.02.2016 

Seminarsitzung 4 (Achtung 11:30-13:00)    
13  12.02.2016 Praxis der Pflanzlichen Nutzung     

Ablauf des Seminars

Die Studierenden teilen sich zu Beginn des Semesters in Zweierteams auf.

Jedes Team sucht sich eine Nutzpflanze der Wahl und meldet diese über folgendes FORMULAR an (Frist 01.12.2015, 18:00 MEZ)

Der Vortrag sollte folgende Punkte ansprechen:

  • Wie sieht die Pflanze aus? Zu welcher Pflanzengruppe gehört sie? Hat sie prominente Verwandte, die man auch kennen sollte?
  • Was wird genutzt? Wo kommt das im Alltag vor? Wie bedeutsam ist die Nutzung (Flächen, Tonnen, €)? Exemplarischer (!) Einblick in die Praxis
  • Woran wird derzeit bei dieser Pflanze geforscht oder entwickelt?

Die Präsentation sollte nicht mehr als 10-15 Folien umfassen. Man muss also exemplarisch arbeiten (also auswählen! Klarheit geht vor lexikalische Vollständigkeit)

Pro Sitzung können wir maximal 4 Vortrage anhören. Jeder Vortrag wird von zwei der anderen Teams begleitet:

Team 1 beobachtet den Vortrag als solchen und protokolliert, was gut gelungen ist und woran die Vortragenden noch arbeiten könnten, z.B. Lautstärke, Präsenz, Blickkontakt, Körpersprache, Gestaltung der Folien, Klarheit, logische Struktur. Dieses Protokoll wird als Freitext an den Dozenten geschickt, der es den Vortragenden als Hilfestellung für künftige Vorträge weiterleitet.

Team 2 fasst den Vortrag und die sich anschliessende Diskussion auf einer Seite zusammen. Hier sollten auch 2 aufschlussreiche Quellen drauf (Wikipedia gilt nicht!). Auch diese Zusammenfassung geht in elektronischer Form an den Dozenten und wird dann an die Teilnehmer verschickt.

Das Seminar gilt als erfolgreich absolviert, wenn das Team den Vortrag, das Vortragsprotokoll und die Zusammenfassung geliefert haben. Die Zuteilung der beiden Begleitteams erfolgt jeweils zu Beginn einer Sitzung. Für gute Vorträge gibt es maximal 4 Bonuspunkte auf das Klausurergebnis. Das kann die Note um maximal einen Schritt (0.3 Notenwerte) anheben.

Übrigens: für das Seminar gilt Anwesenheitspflicht. Wenn Sie nicht teilnehmen können, weil Sie krank sind, müssen Sie sich vorher entschuldigen und ein Attest vorlegen. Unentschuldigtes Fehlen wird nicht akzeptiert und führt dazu, dass Sie nicht an der Klausur teilnehmen dürfen. 

Praxis der Pflanzlichen Nutzung

Die letzte Sitzung soll der praktischen Nutzung gewidmet sein. Jedes Team bringt von einer Nutzpflanze der Wahl (muss nicht unbedingt dieselbe sein wie die Pflanze, die man im Vortrag vorgestellt hat), ein essbares Produkt mit, das dann gemeinsam verkostet wird. Für dieses Produkt sollte ein kleiner Handzettel (1 Seite, nicht mehr) erstellt werden, wo das Rezept steht und unten noch ein paar Stichpunkte zur Systematik der Pflanze, wichtigen Inhaltsstoffen und biologischer Wirkung dieser Inhaltsstoffe. Aus dieser Sammlung dieser Handzettel wird dann ein (wissenschaftlich fundiertes) Kochbuch, das allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung steht.