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Der Botanische Garten als Ort der Kultur

Lehmann_Juniblatt
Das Lehmann-Projekt wurde am 13.06.2017 gemeinsam vom Deutschen Seminar und dem Botanischen Garten angestoßen. Der norddeutsche Lyriker Wilhelm Lehmann hat in seinen Bukolischen Tagebüchern Botanik und Lyrik auf einzigartige Weise verwoben.
Kultur
400 Jahre Shakespeare - Lesung im Seerosenhaus

Das Wort Kultur beschreibt ursprünglich die menschliche Kunst, Pflanzen anzubauen und so auf Dauer für den Menschen nutzbar zu machen. Wenn der Botanische Garten in den letzten Jahren zunehmend als Ort für kulturelle Aktivitäten entdeckt wird, kehrt Kultur sozusagen an ihren pflanzlichen Ursprung zurück. Hier eine Auswahl:

  • 17.06.2017 "Röslein tot". Maketa Faißt liest aus ihrem neuen Roman. Maren Riemann erzählt über Giftpflanzen
  • 13.06.2017 "Lyrik und Botanik im Dialog" gemeinsame Veranstaltung des Deutschen und Englischen Seminars der Pädagogischen Hochschule und des Botanischen Instituts. Weltpremiere des "Soneto Ecologico" von Fernando Aguiar. mehr... Diese Veranstaltung bildet auch den Grundstein für ein neues gemeinsames Projekt, bei dem ab Herbst 2017 monatlich ein Jahreszeitenblatt nach Motiven aus dem Bukolischen Tagebuch des norddeutschen Lyrikers Wilhelm Lehmann vor- und ausgestellt werden soll.
  • 14.05.2017 "Natternkopf und Venusnabel" Führung zum Hintergrund geheimnisvoller Pflanzennamen von Dr. Max Seyfried
  • 14.06.2016 "Poetry meets Botany" gemeinsame Veranstaltung des Englischen Seminars der Pädagogischen Hochschule und des Botanischen Instituts zum 400. Todesjahr des großen Pflanzenkenners William Shakespeare.
  • 08.05.2016 "Mordspflanzen – Giftpflanzen, literarische Giftmorde und andere botanische Fatalitäten" Führung von Dr. Max Seyfried