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Programm Führungen
Fuehrungen

 

Das aktuelle Programm der Führungen Herbst und Winter 2016 als pdf 

ANGEBOTE UND TARIFE

 

Thematische Führungen

Auf Anfrage bieten wir auch Führungen für Gruppen oder Schulklassen zu bestimmten Themen an.

Kontakt: Renate Herberger-Biester, Botanisches Institut,
Tel. (0721) 608-42142,
renate herberger-biesterHnp6∂kit edu



Tarife

Öffentliche Führungen:
Richtsatz 5 € pro Person,
ermäßigt 3 € pro Person

Für Gruppenführungen:
Richtsatz 7 € pro Person,
für Schulklassen ermäßigter Beitrag 2 € pro Person.


Hier geht es zum Anmeldeformular für Gruppen 

Anmeldung zu den öffentlichen Führungen

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Es grünt so grün... blühende und grüne Pflanzen an Weihnachten

Sonntag, 11. Dezember 2016, 11:15-12:30, Dr. Max Seyfried
Sarracenia
Die Schlauchpflanze Sarracenia gehört zu den Pflanzen, die im Warmen der Jahreszeit trotzt.

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, legt sich die Natur zur Ruhe. In der Wärme der Gewächshäuser beginnen aber dann Pflanzen aus anderen Gefilden erst so richtig munter zu werden. Die Paradiesvogelblume entfaltet ihre leuchtenden Blüten, der Baum der Reisenden treibt seine riesigen Blätter und im Seerosenhaus reift die Monster-Maracuja heran. Erleben Sie einen vergnüglichen und lehrreichen Sonntagvormittag in der tropischen Wärme unserer Gewächshäuser.


Warum ist die Banane krumm? Tropische Nutzpflanzen

Sonntag, 15. Januar 2017, 11:15-12:30, Dr. Beatrix Zaban
Papaya
Der Melonenbaum oder Papaya zählt zu den wichtigsten tropischen Obstsorten.

Wer steckt die Erdnuss in die Erde? Wo wächst die Schokolade und wie kommt die Banane in den Supermarkt? Wie sieht Kaffee aus und wie Zuckerroht? Können Sie Echte Vanille von künstlichem Vanillin unterscheiden? Wußten Sie, dass es bei der Papaya Männer und Frauen gibt? Haben Sie schon einmal eine Monster-Maracuja gesehen? Gehen Sie dahin, wo der Pfeffer wächst - zu unserem beliebten Führungsklassiker für Jung und Alt.

 


Ayurveda

Sonntag, 19. Februar 2017, 10:15-11:00, Prof. Dr. Peter Nick
Ayurveda
Traditionelles medizinisches Wissen und neueste wissenschaftliche Erkenntnis - können wir Ost und West zusammenbringen?

Ayurveda - die Wissenschaft vom Leben gilt als das älteste, auch schriftlich überlieferte Medizinsystem. Entstanden in der vedischen Kultur des alten Indien verbindet es medizinische Praktiken mit einer detaillierten Körperlehre. Spätestens seit den Feldzügen Alexanders des Großen prägte dieses Wissen auch die Entstehung der Medizin in unserem Kulturkreis. Die Erklärung von Gesundheit und Krankheit über das Wechselspiel von Elementen ist uns zwar seit Hippokrates vertraut, erscheint aber aus heutiger Sicht zunächst einmal fremd. Die westliche Medizin sucht zuerst einmal nach molekularen Wirkungen und hat mit dem eher dynamischen Konzept der östlichen Medizin zunächst einmal Mühe. Die oft eindrucksvollen Wirkungen des Ayurveda hinterlassen aber auch im Westen einen tiefen Eindruck - in vielen Fällen kann man inzwischen auch "westliche" Erklärungen finden. Gerade das tiefe Wissen um die gesundheitliche Wirkung unserer Nahrung, der Einsatz von Gewürzen und die ganzheitliche Sicht auch auf seelische Einflüsse haben auch hierzulande viele Anhänger. Können wir Ost und West hier in fruchtbarer Weise zusammenbringen?