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AG Puchta in den Medien (2012)

Auch im Jahr 2012 hat unsere Forschung wieder ihren Weg in die Medien gefunden...
RadioKIT
Radio KIT

DNA-Rekombination zur gezielten Pflanzenzüchtung

Am 16. April wurde über unsere aktuelle Forschung auf der Homepage von BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ein Artikel veröffentlicht.

 

Monsanto Mais - Französische Studie im Kreuzfeuer der Kritik

Erheblichen Aufruhr in der Welt der Biologie hat eine vor zwei Wochen veröffentlichte Studie des französischen Molekularbiologen Gilles-Eric Séralini hervorgerufen. An der Universität von Caen hatte der Wissenschaftler zwei Jahre lang Ratten mit dem Mais NK603 des US-Konzerns Monsanto gefüttert. Die gentechnisch veränderte Pflanze ist resistent gegen das ebenfalls von Monsanto vertriebene Herbizid „Roundup“. Einige Tiere bekamen den Mais ohne das Herbizid, eine andere Gruppe fraß den Mais und trank Wasser mit Spuren des Herbizids, die Kontrollgruppe erhielt natürlichen Mais und Trinkwasser ohne toxische Belastung. Das Ergebnis des zweijährigen Experiments erzeugte mediale Schockwellen. Die mit NK603 ernährten Tiere entwickelten Krebsgeschwüre in der Größe von Pingpongbällen. Die Lebenszeit weiblicher Ratten war drastisch verkürzt. Inzwischen ist die Studie aber unter schweren Beschuss aus der Scientific Community geraten. Die gewählte Rattenart habe ohnehin ein erhöhtes Krebsrisiko. Die Zahl der im Experiment verwandten Tiere sei viel zu gering für statistische Aussagen. Und auch die auf Sensation abzielende Präsentation der Ergebnisse wurde heftig kritisiert. Radio KIT fragt den Karlsruher Molekularbiologen Professor Holger Puchta nach seiner Bewertung der Studie.

Link zum Radio KIT Interview

 

KIT-News - Highlights aus Forschungs, Lehre und Innovation aus dem KIT

Zum Thema "Genforschung: Schlüsselrolle bei Krankheitsentstehung nachgewiesen" berichtete KIT-News über eine aktuelle Publikation der AG Puchta.

Link zum Video
Link zu Knoll et al. (2012)
Link zur Pressemitteilung

 

Spektrum.de - Die neue Genom-Schreibmaschine

Auf Spektrum.de schreibt Lars Fischer in seinem Artikel "Die neue Genom-Schreibmaschine" über TALE-Nukleasen.
In diesem Zusammenhang berichtet auch Dr. Alexander Knoll über seine Erfahrungen mit dieser neuen Technologie.

Link zu Spektrum.de


KHYS Doktorandenpreis 2012 in Angewandte Lebenswissenschaften für Promotion aus der Botanik II

Alex
Alexander Knoll

Herr Dr. Alexander Knoll vom Botanischen Institut II wurde für den KIT-Doktorandenpreis 2012 im Kompetenzbereich Angewandte Lebenswissenschaften nominiert, der am 10. November 2012 im Rahmen der Akademischen Jahresfeier verliehen wird. Mit dem KIT-Doktorandenpreis würdigt das Karlsruhe House of Young Scientists (KHYS) herausragende Promotionen der KIT-Kompetenzbereiche. Die Doktorarbeit von Herr Dr. Alexander Knoll mit dem Titel "Rolle der DNA-Helikasen FANCM, SRS2 und RTEL1 in der somatischen und meiotischen homologen Rekombination in Arabidopsis thaliana." wurde 2011 mit der Note summa cum laude bewertet. Das KHYS möchte damit den hohen Stellenwert des wissenschaftlichen Nachwuchses am KIT unterstreichen. Die Nachwuchswissenschaftler tragen mit ihren wissenschaftlichen Leistungen wesentlich zum Erfolg des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei. Ihre Arbeiten spiegeln das große Spektrum der Forschungsmöglichkeiten am KIT wider. Der Preis wird jährlich vergeben und 2012 zum vierten Mal ausgeschrieben. Er ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Je KIT-Kompetenzbereich wird eine herausragende Promotion mit 2.000 Euro ausgezeichnet.

Folgende Publikationen sind dieser Arbeit bisher entsprungen:
Knoll A., Higgins J.D., Seeliger K., Reha S.J., Dangel N.J., Bauknecht M., Schröpfer S., Franklin F.C.H. and Puchta H. (2012). The Fanconi Anemia Ortholog AtFANCM Ensures Ordered Homologous Recombination in Both Somatic and Meiotic Cells in Arabidopsis thaliana. Plant Cell 24, 1448-1464.
Knoll A. and Puchta H. (2011) The role of DNA helicases and their interaction partners in genome stability and meiotic recombination in plants. Journal of Experimental Botany. J. Ex. Bot, 62: No 5, 1565–1579.

Pressereaktionen zu der Plant Cell Publikation von 2012:
Schlüsselrolle des Gens FANCM bei der Vererbung nachgewiesen. (Pressemitteilung KIT)
Erbkrankheitsprotein garantiert korrekte Zellteilung.
(Spektrum.de)

 


Heinrich Hertz Gesellschaft (hhg) würdigt die 3 besten biologischen Diplomarbeiten 2012 am KIT – alle aus der Botanik II

Heinrich Hertz
Heinrich Hertz

Aufgrund Ihrer hervorragenden Studienleistungen im Diplom Jahrgang 2006 erhalten Frau Dipl.-Biol. Annika Dorn, Frau Dipl.-Biol. Natalie Dangel und Herr Dipl.-Biol. Andy Kahles vom Botanischen Institut II jeweils einen Preis der Heinrich Hertz Gesellschaft (hhg) im Wert von 1.000 Euro. Damit stellt das Botanische Institut II in diesem Jahrgang alle Preisträger für den Studiengang Biologie (Diplom). Die Übergabe der Preise findet am Freitag, 19.10.2012 statt.


Gene regulation in response to DNA damage

Anja Mannuss, Oliver Trapp, Holger Puchta
Mannuss
Initial steps of the repair of double strand breaks in animal somatic cells.

Abstract

To deal with different kinds of DNA damages, there are a number of repair pathways that must be carefully orchestrated to guarantee genomic stability. Many proteins that play a role in DNA repair are involved in multiple pathways and need to be tightly regulated to conduct the functions required for efficient repair of different DNA damage types, such as double strand breaks or DNA crosslinks caused by radiation or genotoxins. While most of the factors involved in DNA repair are conserved throughout the different kingdoms, recent results have shown that the regulation of their expression is variable between different organisms. In the following paper, we give an overview of what is currently known about regulating factors and gene expression in response to DNA damage and put this knowledge in context with the different DNA repair pathways in plants. This article is part of a Special Issue entitled: Plant gene regulation in response to abiotic stress.

 

Mannuss A., Trapp O. and Puchta H. (2012) Gene regulation in response to DNA damage. Biochim Biophys Acta 1819, 154-165.


Trinationales Institut für Pflanzenforschung (TIP) gegründet

TIP
TIP

Im oberen Rheintal gibt es auf dem Gebiet der Pflanzenbiologie eine Reihe von erstklassigen  Forschergruppen. Um die Aktivitäten über Ländergrenzen hinweg zu bündeln wurde jetzt das virtuelle "Trinationales Institut für Pflanzenforschung“ (TIP) gegründet. Das KIT ist durch den Lehrstuhl Botanik II vertreten, daneben sind Forscher des IPMB Strassburg und der Universitäten Freiburg und Strassburg beteiligt. Das Projekt wird von dem Interreg Programm der EU gefördert.

Zur TIP Homepage!


Botanik II in den Medien (2011)

Unsere aktuelle Forschung wurde in den letzten Monaten u.a. im SWR Fernsehen, im KIT Radio und auf Radio Regenbogen vorgestellt.
Radio KIT
Radio KIT

Gezielte Vererbung

Über unsere Forschung zur gezielten Vererbung wurde bei "Bild der Wissenschaft online" berichtet.

 

Gentechnik im Dienst der Artenvielfalt

Am 10. Februar wurde unsere aktuelle Forschung im Radio KIT vorgestellt. Unter dem Titel "Gentechnik im Dienst der Artenvielfalt" interviewte Stefan Fuchs den KIT-Botaniker Professor Holger Puchta.

 

"Den Genpool der Wildpflanzen ausschöpfen": Botaniker des KIT wollen die Vererbung steuern

Am 29. März wurde das Botanische Institut II auf Radio Regenbogen in der Serie "Campus-Report bei Uni-Radio Baden" vorgestellt.

 

Neue Wege in der Pflanzenzucht

Am 22. Februar sendete das SWR Fernsehen in der Sendung "Baden-Württemberg aktuell" einen Beitrag über die aktuelle Forschung am Botanischen Institut II.

 

Der Natur auf die Sprüng helfen

Am 17. Februar erschien in der Karlsruher StadtZeitung ein Bericht über unsere Forschung: zur Karlsruher StadtZeitung.


Janine Sträter - Kammerbeste im Ausbildungsberuf Biologielaborantin (2011)

IHK zeichnet drei KIT-Auszubildende und das KIT aus: Note eins im Ausbildungszeugnis: für Christine Bertsch, Christina Schmider, Janine Sträter und das KIT als Ausbildungsbetrieb
Auszeichnung
Bestenehrung der IHK-Karlsruhe (v.l.n.r): Der Leiter der beruflichen Ausbildung am KIT, Hans-Dieter Riedel und Janine Sträter, Christine Bertsch, Christina Schmider sowie IHK-Vizepräsident Roland Fitterer

Sie gehören zu den 38 Besten unter 1.500 Absolventen der IHK-Winterprüfungen: die KIT-Auszubildenden Christine Bertsch, Christina Schmider und Janine Sträter. Christina Schmider, die ihre Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin bei PMA-Berufliche Ausbildung absolvierte und Janina Sträter, die ihren beruflichen Start als Biologielaborantin am Botanischen Institut II gestaltete, erreichten 94 Punkte. Christine Bertsch, die bei PMA-Berufliche Ausbildung zur Industriemechanikerin ausgebildet wurde, konnte 93 Punkte vorweisen. Sie dankte in einem r-tv-Interview den Ausbildungsverantwortlichen des KIT: "Ohne die Unterstützung meiner Ausbilder hätte ich niemals solche Leistungen erbringen können."

IHK-Vizepräsident Roland Fitterer gratulierte bei einer Feier der besten Winterprüflinge 2010/2011 am 13. April in der Industrie-und Handelskammer Karlsruhe nicht nur den Absolventinnen und Absolventen zu ihren Leistungen, sondern auch den Berufsschulen und den leistungsstarken Ausbildungsbetrieben in der TechnologieRegion Karlsruhe.

Das KIT, größter Ausbildungsbetrieb Karlsruhes, wurde bei dieser Gelegenheit nochmals besonders hervorgehoben: es erhielt das IHK-Prädikat "Ausgezeichnete Ausbildung 2011". Bereits 2006 bis 2010 erhielt das KIT diese hohe Auszeichnung für herausragende Ausbildungsleistungen.

 

Quelle: Hans-Dieter Riedel/tr, 29.04.2011 [KIT Intranet]


ERC Advanced Researcher Grant (2010)

Der Europäische Forschungsrat zeichnet Prof. Holger Puchta mit einem Advanced Researcher Grant aus.
ERC Logo
ERC Advanced Researcher Grant

Als erster Wissenschaftler des KIT überhaupt erhält Holger Puchta einen Advanced Grant. Die hochdotierten Advanced Researcher Grants vergibt der Europäische Forschungsrat an erfahrene, exzellente Wissenschaftler, die mit herausragenden Projekten den Stand der Forschung in ihrem Fachgebiet bahnbrechend weiterentwickeln sollen. Dazu stehen in einem Zeitraum von 5 Jahren fast 2,5 Millionen Euro zur Verfügung.

 

zur Presseinformation


Ramona Bohnet - Landesbeste im Ausbildungsberuf Biologielaborantin (2010)

Ramona
Ramona Bohnet und Dr. Manfred Focke

Frau Ramona Bohnet wurde von der IHK Baden-Württemberg als Landesbeste des Jahrgangs 2010 im Ausbildungsberuf Biologielaborant/in ausgezeichnet. Damit stellt das Botanische Institut II nach 2007 bereits zum zweiten Mal die Landesbeste in diesem Ausbildungsberuf.

Dieser Erfolg ist auf die engagierte Betreuung und Ausbildung der Biologielaboranten-Auszubildenen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Botanischen Instituts II zurückzuführen, die eine interessante und abwechslungsreiche Lehre in modernen Methoden der Molekularbiologie und Biochemie ermöglichen.

Das Botanische Institut II bildet in jedem Jahr mehrere Biologielaboranten-Auszubildene aus, die sich zum Teil nach dem erfolgreichen Ende ihrer Ausbildung für eine weitere akademische Ausbildung (Studium) entschlossen haben. Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz im Bereich Biologielaborant/in sind mit den üblichen Unterlagen an die Abteilung Personal und Soziales, KIT, Campus Süd zu richten.


Sabrina Hettinger - Landesbeste im Ausbildungsberuf Biologielaborantin (2007)

Sabrina
Sabrina Hettinger

Die ehemalige Biologielaborantin-Auszubildende Frau Sabrina Hettinger (Ausbildungsjahrgang 2004) ist von den Industrie- und Handelskammern des Landes Baden-Württemberg als Landesbeste 2007 für ihren Ausbildungsberuf  ausgezeichnet worden. Damit verbunden wurde ihr Ausbildungsbetrieb Botanik II mit einer Ehrenurkunde für ausgezeichnete Ausbildung geehrt.

Die Übergabe der Auszeichnung fand im Rahmen einer Feierstunde am 12.11.2007 in Stuttgart statt.